Warum die De-Mail besser ist als ihr Ruf

Seit der Einführung der De-Mail hagelt es Kritik von allen Seiten. Dennoch ist die Verschlüsselung mehr als nur ein Marketing-Gag. Bis jetzt wurden E-Mails in der Regel unverschlüsselt versendet. Das bedeutet, dass im Prinzip jeder zu jedem Zeitpunkt die Mails lesen kann, solange er Zugriff auf den entsprechenden Server hat. Verschlüsselung ist ein kompliziertes Thema. Der Großteil der Nutzer ist für die Gefahren nicht ausreichend sensibilisiert und besitzt nicht die technischen Kenntnisse, um die Verschlüsselung selbst vorzunehmen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die De-Mail eine wesentliche Verbesserung, da sie auch von nicht vorgebildeten Kunden genutzt werden können. Zudem ermöglicht sie eine sichere Kommunikation zwischen Behörden und Kunden. Die Telekom vergleicht dies mit einer Postkarte, die im Prinzip jeder auf dem Weg lesen kann, und der Sicherheit beim Online-Banking und so falsch ist das Gleichnis nicht. Vor allem für den normalen Nutzer kann die Email-Kommunikation wesentlich sicherer werden.


Warum die De-Mail unsinnig ist

Kunden von GMX, web.de, Freenet und Telekom dürften inzwischen von der ständigen Aufforderung nach einer Umstellung ihrer Email-Konten genervt sein – wenn sie es nicht bereits getan haben. Sich nicht umzustellen scheint vielen auch sinnvoll zu sein. Folgende Kritikpunkte gibt es bei dem Konzept:


Whatsapp-Übernahme möglicherweise illegal und neue Pläne des Unternehmens

Seitdem Facebook den Messenger Whatsapp übernommen hat, laufen US-Verbraucherschützer Sturm. Nun haben das Electronic Privacy Information Center (EPIC) und das Center for Digital Democracy (CDD) eine Beschwerde der Federal Trade Commision (FTC) eingereicht, die die Übernahme kippen könnte.


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