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Soziale Netzwerke

Geschäftliches und Privates trennen

Wer mit seinem Chef auf Facebook befreundet ist, steht vor dem Problem, dass vermutlich nicht alle Mitteilungen und Fotos von ihm gesehen werden sollte. Um Inhalte nur für bestimmte Freunde zugänglich zu machen, hat facebook die Listen eingeführt. Ganz unten in der linken Leiste werden Vorschläge gemacht, wie die eigenen Listen gestaltet werden können (Beispielsweise: „Enge Freunde“, der Wohnort, die alte Schule oder der Arbeitsplatz).

Nicht für Werbeanzeigen benutzt werden

Wer Facebook nutzt, kennt vermutlich auch die „soziale Werbeanzeigen“. Produkte werden in der linken Leiste (und inzwischen sogar in der Timeline, also dort, wo man die Aktivitäten seiner Freunde und Abonnements verfolgen kann) angezeigt, mit dem Hinweis „Freund XYZ gefällt dies“, teilweise wird dafür sogar das Profilbild verwendet.

Das eigene Profil vor Fremden schützen

Nachdem „Privatsphären-Einstellungen“ angeklickt wurden, erscheint die Möglichkeit, die Standardeinstellungen bezüglich der Statusmeldungen und Fotos zu verändern. Der Nutzer hat die Wahl zwischen „öffentlich“, „Freunde“ oder „benutzerdefiniert“. „Öffentlich“ sollte bei Privatpersonen auf keinen Fall gewählt werden – es sei denn, man möchte sein Leben in der Öffentlichkeit ausbreiten. „Benutzerdefiniert“ ermöglicht es, die Meldungen von vorneherein auf bestimmte Listen zu beschränken. Für die meisten Nutzer dürfte „Freunde“ die richtige Wahl sein.

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